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Zum nördlichsten Punkt

Ausflug

Nordküste: Port de Pollença – Mirador d´ es Colomer – Talaia d`Albercutx – Cap de Formentor

 

Wir starten in der 10 km langen Bucht von Pollença. Besonders hübsch finde ich die Lage, denn die Badia de Pollença wird von Bergen umgeben und man hat ein sehr schönes und idyllisches Panorama. Mir persönlich gefällt am besten das Ende der Bucht mit den vereinzelt im Wasser liegenden Booten und zur Saison nicht so überfüllten kleinen Strandabschnitten. Außerdem hat man einen wunderschönen Blick über Port de Pollença.

 

Weiter geht es dann auf der Ma-2210 Richtung Formentor. Nach kurzer Zeit, zwischen km 5 und 6 erreicht man einen der bekanntesten Aussichtspunkte Mallorcas, den Mirador d’es Colomer. In ca. 300 Meter über dem Meer reicht der Blick bei guter Sicht im Osten nach Menorca im Westen zur Cala Figuera und im Süden sieht man Alcúdias Sandstrand.

Wer noch höher hinaus will, sollte der Straße folgen direkt gegenüber des Parkplatzes. Der Weg führt auf den Talaia d`Albercutx zu einem alten Wachturm. Von hier aus hat man einen atemberaubenden Blick, fast wie aus einem Flugzeug.

 

Fährt man weiter, kommt man nach ca. 14 km auf einer serpentinenreichen Straße an den nördlichsten Punkt der Insel, das Cap de Formentor. An dessen Spitze steht der Leuchtturm Faro Cap de Formentor. Allerdings empfehle ich, entweder sehr früh oder recht spät am Tage dort hin zu fahren.

Das Cap de Formentor ist eines der beliebtesten Ausflugsziele und gerade zur Saison so überlaufen, dass es schwer ist, einen Parkplatz zu finden.